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Archiv-Übersicht     Angebot Nr. 12526

Angebotsdatum: 24. Oktober 2017
Art der Stelle: Doktorarbeit
Fachgebiet: Chemie > Angewandte Makromolekulare Chemie
Titel des Themas: Hochleitende Feststoffelektrolyte für fluorfreie Li‑Ionenbatterien

Institut: Forschungszentrum Jülich - Institut für Energie- und Klimaforschung – Werkstoffsynthese und Herstellungsverfahren (IEK-1)
Adresse:
Frau Alissa Aarts
Wilhelm-Johnen-Straße
52428 Jülich
Tel.: 02461 61-9700   Fax.:
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Homepage: http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Stellenangebote/_common/dna/2017-062-DE-IEK-1.html
E-Mail Kontakt: mail

Beschreibung: Das Forschungszentrum Jülich betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängenden Fragen der Gegenwart sowie vielfältigen Aufgaben im Forschungs­management. Es leistet Beiträge zur Lösung großer gesellschaft­licher Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Mit mehr als 5.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört es als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft zu den großen inter­disziplinären Forschungs­zentren Europas.

Das Institut für Energie- und Klimaforschung – Werkstoffsynthese und Herstellungsverfahren (IEK-1) – bietet eine dynamische und internationale Arbeitsumgebung. Wir entwickeln Materialien und Kompo­nen­ten für fortschrittliche Energiewandler und Hochleistungsspeicher (insbesondere oxidkeramische Brenn­stoffzellen, Festkörper-Batterien, Wärmedämmschichten für Gasturbinen und Gastrenn­mem­branen). Den Schwerpunkt bilden anorganische Materialien, die als Funktionsschichten aus Pulvern oder über die Gasphase prozessiert werden. Unsere Arbeit beinhaltet die schnelle Übertragung der wissenschaft­lichen Resultate und der entwickelten Technologien in die Industrie.

Verstärken Sie diesen Bereich als

Doktorand (w/m)
mit dem Fokus Hochleitende Feststoffelektrolyte für fluorfreie Li‑Ionenbatterien

Ihre Aufgaben:
Batterien für Anwendungen im Automobil und in der stationären Energiespeicherung werden in der Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Wesentlicher Schwerpunkt der Forschung und Entwicklung ist die Energiedichte und die Betriebssicherheit der Batterien zu erhöhen.

Im Rahmen der Doktorarbeit sollen die Funktionsschichten von Festkörper-Batterien der nächsten Generation in Dünnschichttechnologie (Größenordnung Mikrometer bis Millimeter) hergestellt werden. Dabei werden modernste, industriell etablierte Herstellverfahren für dünne Schichten wie z. B. Folienguss und Siebdruck angewendet. Die nötigen Pasten, Schlicker und Ausgangsstoffe sollen im Rahmen der Doktorarbeit im Team bzw. eigenständig hergestellt und charakterisiert werden. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Weiterentwicklung der genutzten Verfahren für die Verwendung umweltschonender und nachhaltiger Ausgangs- und Zusatzstoffe.

Neben den Materialsynthese- und Prozesstechniken, wird mit einem breiten Spektrum an Analyse­methoden (u. a. Röntgendiffraktometrie, Licht- und Elektronenmikroskopie (SEM), Sekundär Ionen Massen Spektroskopie (SIMS), Optische Emissions Spektroskopie (OES), Elektrochemischer Impedanz­spektroskopie (EIS) etc.) gearbeitet. Die Kandidatin oder der Kandidat kann somit bei der Doktorarbeit Kenntnisse über den kompletten Herstellungsbereich von Festkörperbatterien sammeln – von der Pulversynthese bis hin zur Charakterisierung der fertigen Zellen.

Ihr Profil:
• erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im Bereich der Ingenieur­wissenschaften, Physik oder Chemie
• gute Kenntnisse im Bereich Festkörperchemie
• Erfahrung im Bereich Präparation/Herstellung/Herstellverfahren metallischer und keramischer Materialien
• Kenntnisse in Elektrochemie sind von Vorteil
• fließende Englischkenntnisse
• Teamfähigkeit, Flexibilität und Engagement

Unser Angebot:
• Die Arbeiten werden in einem starken, motivierten Team in einer der größten und bestausgestatteten Forschungseinrichtungen in Europa durchgeführt.
• Sie wirken in einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung / von der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V. geförderten Konsortium aus Universitäten und weiteren nationalen Forschungseinrichtungen mit.
• Sie haben die Möglichkeit, an Projekttreffen teilzunehmen und ihre Ergebnisse zu präsentieren.
• Weiterhin bestehen viele Möglichkeiten zur Teilnahme an internationalen Tagungen und zum Training von Schlüsselkompetenzen.
• Aufgrund einer Forschungskooperation wird der Arbeitsvertrag mit der RWTH Aachen geschlossen.
• Eine zunächst auf 3 Jahre befristete Stelle.

Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, möglichst über unser Online-Bewerbungssystem, bis zum 4. Dezember 2017 unter Angabe der Kennziffer 2017-062.

Ansprechpartnerin:
Alissa Aarts
Tel.: 02461 61-9700

www.fz-juelich.de
Methoden:
Anfangsdatum: 24. Oktober 2017
Geschätzte Dauer: Eine zunächst auf 3 Jahre befristete Stelle.
Bezahlung:
Papers:
Sonstiges:

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